[Alles neu macht der Mai.] In wenigen Tagen ist er da, der Wonnemonat. Gerade gab es (erfreulicherweise!) das erste richtige Frühlingsgewitter, sodass ich die Gelegenheit nutzte und mit der Kamera bewaffnet ins Heimatrevier ausschwärmte. Zunächst war der Himmel regelrecht verhangen mit dicken, grauen Wolken. Kurz darauf brach dann jedoch die Sonne durch die Regenwolken, wärmte den Erdboden und zauberte ein fabelhaftes Naturschauspiel. Einige Minuten lang stand ich einfach inmitten der Buchen und lauschte: Die Tropfen fielen nach und nach auf den trockenen Waldboden, verursachten dabei fast schon lautstarke Geräusche. Die Stille nach so einem Landregenschauer ist nie von langer Dauer…
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ein bisschen #zubesuchimherzogtum
Wenn ich meiner Heimat einen bereits langersehnten Besuch abstatte, lande ich früher oder später auch im Herzogtum Lauenburg – genauer gesagt: bei meiner Freundin Anna und DK-Welpe Adsche. Vor einigen Tagen war es also wieder einmal so weit und ich machte mich mit Vorfreude, feinstem Bio-Hack und der einen oder anderen weiteren Köstlichkeit im Gepäck auf den Weg zu den beiden. Das mittlerweile nicht mehr ganz so kleine „Hundekind“ empfing mich überaus stürmisch und schien meine Wiedersehensfreude auf Anhieb zu teilen. Durchaus erstaunt stellte ich fest, wie sehr Adsche, den ich vor etwa 4 Monaten zuletzt gesehen hatte, in der…
ein bisschen #osterfreuden
Irgendwann nach überstandener Weihnachtszeit inklusive Jahreswechsel kommen alle Jahre wieder auch die Osterfreuden. Dieses Jahr spontan im Schnee. Mit heißem Punsch am Feuerkorb und einigen Weihnachtsfreuden, die man sich im Dezember noch regelrecht herbeigewünscht hätte – nur eben nicht an den Osterfeiertagen. „April, April!“, könnte man meinen. Weil es der Wettergott anscheinend nicht sonderlich gut mit uns meinte, fiel das geplante Osterfeuer von einer Stunde auf die andere ins Wasser, genauer gesagt in den Schnee. Stattdessen wurden nach einem nicht weniger osterlichen Nachmittagskaffeekränzchen (man durfte eben einfach nicht aus dem Fenster schauen – der Jüngste in der Runde tat jedoch…
ein bisschen #heimathafen
Heimat. Das ist für mich vor allem die Lübecker Bucht. Aufgewachsen in der Hansestadt Lübeck bin ich den frischen Wind entlang der Ostseeküste mehr als gewöhnt… Kein Wunder also, dass es mich stets nach ein, zwei Tagen zurück in der Heimat direkt ans Meer verschlägt. So sehr ich das Bayernland mit seinen Bergen zwar bereits in mein Herz geschlossen habe – es ist und bleibt der Geruch des Meeres, der mir dieses tiefe Gefühl der Ortsverbundenheit verleiht. Weckt Erinnerungen. Besänftigt mit seinem Wellenrauschen innerhalb von Sekunden. Die Nähe zur Ostsee macht die Attraktivität meiner Heimatstadt Lübeck also definitiv aus. So…
ein bisschen #wildhearts: X&A
Wilde Herzen. Sind so unheimlich schön anzuschauen – besonders, wenn sie im gleichen Takt schlagen. So wie diese zwei hier: X & A. Zwei, die sich vielleicht nicht unbedingt gesucht, sich aber definitiv gefunden haben. ❤ Auf unserem recht spontanen Roadtrip von München in die Berge (siehe Beitrag darunter) ergab sich für mich folglich eine passende Gelegenheit, jene zwei Herzen – mit all den Dingen, die sie an diesem Tag ausstrahlten, einzufangen: Wärme und Leichtigkeit. Pures Lebensglück gepaart mit Zufriedenheit. Tiefste Verbundenheit. Vertrauen. Und ganz, ganz viel Liebe. ❤ Augenblicke wie diese könnten magischer nicht sein. Die beiden würden Folgendes…
ein bisschen #roadtrippin
Was mag wohl passieren, wenn sich 3 Nordlichter, die derzeit allesamt im wunderschönen Süden der Republik, genauer gesagt in BAYERN, verweilen, relativ spontan dazu entschließen, den Sonntag dort zu verbringen, wo es (zumindest in unserem Fall…) sicherlich wesentlich schöner ist, als daheim im warmen Bett? Richtig, natürlich in den Bergen. Versprochen wurde uns allerschönster Sonnenschein – und so war es dann auch. Dank der Zeitumstellung kamen wir zwar nicht ganz so früh auf den Weg wie eigentlich geplant, waren dann aber doch recht schnell auf unseren Läufen und saßen schließlich ohne Frühstück, dafür jedoch mit Coffee-to-go im Auto. Das Morgenlicht…
ein bisschen #bavarianforest
Der Bayerische Wald. Ich könnte sicherlich unheimlich viel darüber schreiben, mich förmlich in reinsten Schwärmereien verlieren, werde jedoch versuchen, mich zurückzuhalten – weiß ich doch, dass dies nicht der erste und letzte Beitrag ist, in dem ich über meine Erlebnisse in einem der schönsten Waldgebiete Deutschlands berichten werde… Was bedeutet er mir nun, der Bayerische Wald? Nun, dank meiner Mutter bin ich sozusagen eine halbe Bayerin. In meiner Kindheit verbrachte ich regelmäßig die Hälfte der Sommerferien in dieser Gegend. Damals wusste ich die „Berge“ und den Wald zwar noch nicht annähernd so zu schätzen, wie ich es heute tue, aber…
ein bisschen #himmelblau
Hach, ist er nicht wunderschön, dieser Märzhimmel? Mehr Frühling geht doch eigentlich gar nicht. Und dazu diese Luft, wirklich verlockend und – vor allem – so frühlingsfrisch. Wer da nicht freiwillig den Großteil des Tages an der frischen Luft verbringt oder zumindest verbringen möchte (manchmal kann man schließlich nicht so, wie man eigentlich wollte…), ist selbstschuld. In diesem Fall braucht es nämlich gewiss nicht mehr, um GLÜCK verspüren zu können. Frische klare Frühlingsluft und ein tiefblauer Himmel mögen für viele nicht die Welt bedeuten – für mich jedoch sind es Momente wie diese, die mir unheimlich viel Glück und nicht weniger…







