So ein Pferderücken kann durchaus entzücken. Manch einer pflegt bekanntlich ganz genau dort das große Glück zu finden. Schließlich ist die Verbindung von Pferd und Mensch eine von besonders bewährter Art – schon seit langer, langer Zeit. Nahezu blindes Vertrauen ist einer der Grundsteine, die benötigt werden, um ein Team zu formen, wie es diese beiden hier sind. Wenn die gemeinsame Zeit und vor allem die gemeinsame Arbeit allmählich Früchte trägt, hält diese einzigartige Bindung ein ganzes Leben lang – und beschert dabei, wenn entsprechend gepflegt!, so unheimlich viel Pferdeglück. Danke für’s Mitnehmen, liebe Lisa. ❤
Schlagwort: qualitytime
ein bisschen #zubesuchimherzogtum
Wenn ich meiner Heimat einen bereits langersehnten Besuch abstatte, lande ich früher oder später auch im Herzogtum Lauenburg – genauer gesagt: bei meiner Freundin Anna und DK-Welpe Adsche. Vor einigen Tagen war es also wieder einmal so weit und ich machte mich mit Vorfreude, feinstem Bio-Hack und der einen oder anderen weiteren Köstlichkeit im Gepäck auf den Weg zu den beiden. Das mittlerweile nicht mehr ganz so kleine „Hundekind“ empfing mich überaus stürmisch und schien meine Wiedersehensfreude auf Anhieb zu teilen. Durchaus erstaunt stellte ich fest, wie sehr Adsche, den ich vor etwa 4 Monaten zuletzt gesehen hatte, in der…
ein bisschen #osterfreuden
Irgendwann nach überstandener Weihnachtszeit inklusive Jahreswechsel kommen alle Jahre wieder auch die Osterfreuden. Dieses Jahr spontan im Schnee. Mit heißem Punsch am Feuerkorb und einigen Weihnachtsfreuden, die man sich im Dezember noch regelrecht herbeigewünscht hätte – nur eben nicht an den Osterfeiertagen. „April, April!“, könnte man meinen. Weil es der Wettergott anscheinend nicht sonderlich gut mit uns meinte, fiel das geplante Osterfeuer von einer Stunde auf die andere ins Wasser, genauer gesagt in den Schnee. Stattdessen wurden nach einem nicht weniger osterlichen Nachmittagskaffeekränzchen (man durfte eben einfach nicht aus dem Fenster schauen – der Jüngste in der Runde tat jedoch…
ein bisschen #heimathafen
Heimat. Das ist für mich vor allem die Lübecker Bucht. Aufgewachsen in der Hansestadt Lübeck bin ich den frischen Wind entlang der Ostseeküste mehr als gewöhnt… Kein Wunder also, dass es mich stets nach ein, zwei Tagen zurück in der Heimat direkt ans Meer verschlägt. So sehr ich das Bayernland mit seinen Bergen zwar bereits in mein Herz geschlossen habe – es ist und bleibt der Geruch des Meeres, der mir dieses tiefe Gefühl der Ortsverbundenheit verleiht. Weckt Erinnerungen. Besänftigt mit seinem Wellenrauschen innerhalb von Sekunden. Die Nähe zur Ostsee macht die Attraktivität meiner Heimatstadt Lübeck also definitiv aus. So…
ein bisschen #roadtrippin
Was mag wohl passieren, wenn sich 3 Nordlichter, die derzeit allesamt im wunderschönen Süden der Republik, genauer gesagt in BAYERN, verweilen, relativ spontan dazu entschließen, den Sonntag dort zu verbringen, wo es (zumindest in unserem Fall…) sicherlich wesentlich schöner ist, als daheim im warmen Bett? Richtig, natürlich in den Bergen. Versprochen wurde uns allerschönster Sonnenschein – und so war es dann auch. Dank der Zeitumstellung kamen wir zwar nicht ganz so früh auf den Weg wie eigentlich geplant, waren dann aber doch recht schnell auf unseren Läufen und saßen schließlich ohne Frühstück, dafür jedoch mit Coffee-to-go im Auto. Das Morgenlicht…
ein bisschen #bavarianforest
Der Bayerische Wald. Ich könnte sicherlich unheimlich viel darüber schreiben, mich förmlich in reinsten Schwärmereien verlieren, werde jedoch versuchen, mich zurückzuhalten – weiß ich doch, dass dies nicht der erste und letzte Beitrag ist, in dem ich über meine Erlebnisse in einem der schönsten Waldgebiete Deutschlands berichten werde… Was bedeutet er mir nun, der Bayerische Wald? Nun, dank meiner Mutter bin ich sozusagen eine halbe Bayerin. In meiner Kindheit verbrachte ich regelmäßig die Hälfte der Sommerferien in dieser Gegend. Damals wusste ich die „Berge“ und den Wald zwar noch nicht annähernd so zu schätzen, wie ich es heute tue, aber…
ein bisschen #bonny
Ebony aus dem Illerwinkel. Während meines Besuches bei Frau T. im Bayerischen Wald durfte ich, wie ich es bereits bei (Prinz) Pepper tat, die ehrenvolle Aufgabe übernehmen, (Prinzessin) Bonny mit der Kamera zu begleiten. Und auch in diesem besonderen Fall dauerte es nicht lange, bis sich die junge Hundedame in mein Jägerinnenherz geschlichen hatte. Es ist eben immer wieder beeindruckend, wie gut das Gespann aus Mensch und Hund harmonieren kann. Wie blind sich beide Seiten förmlich verstehen und verständigen. Eine Vertrauensbasis, auf der sich aufbauen, mit der sich viel erreichen und mit der sich umso besser arbeiten lässt. Die Freude,…
ein bisschen #septemberwald
Wo mag es wohl Anfang September am schönsten sein? Richtig. Im Schwedenland. Ein Monat, der sowohl mit warmen, fast sommerlichen Spätsommertagen als auch mit herbstlichen, von Nebel durchzogenen Morgenstunden und ziemlich frischen Nächten lockt. Ein Monat, der neben einem erfrischenden Bad im sicherlich kalten See auch zu Abenden mit Rotwein und Kaminfeuer einlädt. Schweden im September ist definitiv immer eine Reise wert. Diejenigen, die die Natur Schwedens lieben, insbesondere diese typisch schwedischen Wälder, werden sicherlich nicht enttäuscht: So ein schwedischer Septemberwald bietet in jedem Fall die eine oder andere magische Stimmung. Und mit etwas Glück begegnet man sogar dem König…
ein bisschen #junigetreide
Junigetreide vom allerfeinsten! Es war einer dieser Abende im Juni. Laue Luft mit Getreideduft – eine Vorahnung auf die richtigen Sommermonate Juli und August. Und es war einer dieser Abende, an denen ich mir spontan die Kamera schnappte und dort draußen auf Motivsuche ging. Wie das in der Regel so ist: Lange suchen musste ich nicht. Schnell ging es in die Gerste – auf Tuchfühlung, wenn man so will. Denn eines muss man ihr lassen: Besonders im Juni scheint sie so einladend, ja fast schon kuschelig, wenn sich die Ähren im Wind wiegen… Die Natur ist eben wunderschön, man muss…
ein bisschen #naturliebe
Nature is not a place to visit. It’s home. ♥ Man nehme: Einen Juli-Bilderbuchabend in Mecklenburg-Vorpommern. Mit von der Partie: wärmende Sonnenstrahlen sowie ein Luftgemisch aus starkem Landregen und nassem Erdboden. Ihr könnt mir folgen? Fein! 🙂 Haaaach, es war so schön! Die Julisonne hat nach den vergangenen, vergleichsweise doch eher kalten und regnerischen Tagen unheimlich gutgetan. Kein Wunder also, dass sich die Abendsonne umso intensiver von ihrer schönsten Seite gezeigt hat. Ein in jedem Fall verzauberndes Erlebnis mit einem umso zauberhafteren Licht. Am liebsten hätte ich die Zeit angehalten – zumindest für einen Augenblick… Ein Juliabend also, den ich mit allen Sinnen genossen…









