Gestern war wieder so ein Tag. Einer, an dem es ausschließlich regnete, wir uns auf dem Sofa aalten und letzten Endes den eigenen Augen kaum Glauben schenken mochten, als am frühen Abend der wolkenverhangene Himmel unverhofft aufriss. Es genügten wenige Schritte über den heimischen Hof, gekrönt vom Anblick eines imposanten Regenbogens, um in mir einen gewissen Impuls auszulösen. Ich konnte also gar nicht anders – ich musste los. Getreu dem nordischen Motto: Wat mutt, dat mutt. 🙂 Gestern gab es neben starken Impulsen, die zu kurzerhand ergriffenen Chancen führten, aber auch das hier, das einfache Glück – und davon wirklich…
Schlagwort: qualitytime
ein bisschen #sannisideup
Das hier, das ist eine kleine Auswahl des halbwegs spontanen Abends am Meer. Am Heimatmeer. Am Meer mit ihr: sanni side up! 🙂 Ein Abend mit unzähligen Momenten, ganz wild und wunderbar, die ich größtenteils mit der Kamera einfangen, festhalten, inzwischen gar ein wenig Freude verschenken und Stück vom kleinen großen Glück (ver-)teilen durfte. ❤
ein bisschen #wonnemonatduft
[Alles neu macht der Mai.] In wenigen Tagen ist er da, der Wonnemonat. Gerade gab es (erfreulicherweise!) das erste richtige Frühlingsgewitter, sodass ich die Gelegenheit nutzte und mit der Kamera bewaffnet ins Heimatrevier ausschwärmte. Zunächst war der Himmel regelrecht verhangen mit dicken, grauen Wolken. Kurz darauf brach dann jedoch die Sonne durch die Regenwolken, wärmte den Erdboden und zauberte ein fabelhaftes Naturschauspiel. Einige Minuten lang stand ich einfach inmitten der Buchen und lauschte: Die Tropfen fielen nach und nach auf den trockenen Waldboden, verursachten dabei fast schon lautstarke Geräusche. Die Stille nach so einem Landregenschauer ist nie von langer Dauer…
ein bisschen #heimatmeer
„Das Leben und die Wellen haben eines gemeinsam: Sie treiben etwas an und spülen etwas Anderes weg. Denn wenn die Flut kommt, dann spülen die Wellen die Sandburgen weg. Aber sie treiben vielleicht auch ein Stück Holz an, mit dem jemand das Dach seiner Hütte ausbessern kann.“ Ja, so ein Heimatbesuch am Meer ist unheimlich viel wert. Die ersten Sekunden sind meist ausreichend, um das Gefühl zu vermitteln, endlich angekommen zu sein. Endlich kurz die Pause-Taste des eigenen Lebens drücken zu können. Dies passiert, sobald der Geruch des Meeres wahrgenommen und dem Wellenrauschen bereits aus der Ferne gelauscht wird. Plötzlich…
ein bisschen #schwedenwaldmagie
Schwedische Wälder. Hach, ich könnte mich sicherlich – wie viel zu oft – in gar nicht enden wollenden Schwärmereien verlieren… Warum? Nun, überzeugt euch selbst! (Wenn Bilder wieder einmal so viel mehr sagen als Worte…) ❤
ein bisschen #zubesuchinwürzburg
Vor einiger Zeit durfte ich Lisa, Moritz und ihren Zuwachs in Form von Drahthaarwelpe Delta besuchen. Es ist vermutlich überflüssig zu erwähnen, wer hier eigentlich wem die Show stahl – die kleine Delta zeigte sich jedenfalls von ihrer besten und zuckersüßesten Seite. Mit einem gemeinsamen Frühstück starteten wir in den Tag, bevor es anschließend hinaus ins Revier ging. Jenen Reviergang durch die beeindruckenden Wälder etwas außerhalb von Würzburg begleitete ich mit der Kamera und konnte folgende Schnappschüsse schießen – abermals weitaus aussagekräftiger als so manche Anreihung von Buchstaben… 🙂 In diesem Sinne: Frohes Anschauen! Und herzlichen Dank an euch beide…
ein bisschen #revierrunde
Revierrunden. Ausgiebig. Zusammen mit dem Dackeltier. Mehr Glück in seiner reinsten Form wäre wohl unerträglich…und überhaupt möglich? Bleibt fraglich. Es gibt jedenfalls kaum schönere Dinge, als mit seinem besten Freund auf vier Pfoten das heimische Revier zu erkunden. Kontrollgänge zu machen. Fährten zu lesen. Gemeinsam, als Team unterwegs zu sein. Sich zu verstehen – blind, ohne viele Worte. Na gut, Spaß bei Seite, mitunter muss ich tatsächlich seinen Namen brüllen. Dackel halt. Mit eigenem Kopf und schrecklich viel Witz. Im praktischen Kleinformat… Ok, ok. Ich wollte keine Werbung machen. Ich wollte vielmehr schwärmen. Nicht mehr und nicht weniger. Von Momenten…
ein bisschen #junisommerabend
Junisommerabende – selten werden die Schönheit und Magie der Natur sichtbarer als in jenen Momenten, in denen die Junisonne einfach nicht untergehen mag. In denen sie ihre Umgebung in ein unheimlich schönes, goldenes Licht taucht. In denen sie auch mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages noch ausreichend viel Wärme auf die Erde bringt. Wenn plötzlich alles nach Getreide duftet, süßlich und dabei durchaus besänftigend. Momente, von denen man im Grunde genommen gar nicht genug haben kann. Momente, die man folglich einfach draußen erleben und genießen muss. So gut es eben geht. Weil Junisommerabende etwas schaffen, was nicht jeder Monat zu…
Geschützt: ein bisschen #attheendoftheday
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.
ein bisschen #bayerwaldwandern
Wandern im „Woid“ – für einige wenige sicherlich ein Fluch, für viele allerdings ein regelrechter Segen. Ich persönlich musste jedenfalls nicht lange überlegen, als mich mein Cousin fragte, ob ich ihn auf eine „kleine“ Tour begleiten wollte. So ging es trotz Gewittervorhersage mit entsprechendem Proviant – ich hatte mich daheim um zwei Butterbrote gekümmert, während A. lediglich die bayerische Mahlzeit in Form eines kühlen Bieres zu benötigen schien. Sichtlich irritiert biss ich, beherzt schmunzelnd jedoch, in mein Brot, als wir endlich den dritten und letzten Gipfel erreicht hatten. A. schmunzelte fast genauso sehr – hatte er natürlich auch eine Flasche…









