ein bisschen #heimathafen

Heimat. Das ist für mich vor allem die Lübecker Bucht. Aufgewachsen in der Hansestadt Lübeck bin ich den frischen Wind entlang der Ostseeküste mehr als gewöhnt… Kein Wunder also, dass es mich stets nach ein, zwei Tagen zurück in der Heimat direkt ans Meer verschlägt. So sehr ich das Bayernland mit seinen Bergen zwar bereits in mein Herz geschlossen habe – es ist und bleibt der Geruch des Meeres, der mir dieses tiefe Gefühl der Ortsverbundenheit verleiht. Weckt Erinnerungen. Besänftigt mit seinem Wellenrauschen innerhalb von Sekunden. Die Nähe zur Ostsee macht die Attraktivität meiner Heimatstadt Lübeck also definitiv aus. So…

ein bisschen #wildhearts: X&A

Wilde Herzen. Sind so unheimlich schön anzuschauen – besonders, wenn sie im gleichen Takt schlagen. So wie diese zwei hier: X & A. Zwei, die sich vielleicht nicht unbedingt gesucht, sich aber definitiv gefunden haben. ❤ Auf unserem recht spontanen Roadtrip von München in die Berge (siehe Beitrag darunter) ergab sich für mich folglich eine passende Gelegenheit, jene zwei Herzen – mit all den Dingen, die sie an diesem Tag ausstrahlten, einzufangen: Wärme und Leichtigkeit. Pures Lebensglück gepaart mit Zufriedenheit. Tiefste Verbundenheit. Vertrauen. Und ganz, ganz viel Liebe. ❤ Augenblicke wie diese könnten magischer nicht sein. Die beiden würden Folgendes…

ein bisschen #roadtrippin

Was mag wohl passieren, wenn sich 3 Nordlichter, die derzeit allesamt im wunderschönen Süden der Republik, genauer gesagt in BAYERN, verweilen, relativ spontan dazu entschließen, den Sonntag dort zu verbringen, wo es (zumindest in unserem Fall…) sicherlich wesentlich schöner ist, als daheim im warmen Bett? Richtig, natürlich in den Bergen. Versprochen wurde uns allerschönster Sonnenschein – und so war es dann auch. Dank der Zeitumstellung kamen wir zwar nicht ganz so früh auf den Weg wie eigentlich geplant, waren dann aber doch recht schnell auf unseren Läufen und saßen schließlich ohne Frühstück, dafür jedoch mit Coffee-to-go im Auto. Das Morgenlicht…

ein bisschen #bavarianforest

Der Bayerische Wald. Ich könnte sicherlich unheimlich viel darüber schreiben, mich förmlich in reinsten Schwärmereien verlieren, werde jedoch versuchen, mich zurückzuhalten – weiß ich doch, dass dies nicht der erste und letzte Beitrag ist, in dem ich über meine Erlebnisse in einem der schönsten Waldgebiete Deutschlands berichten werde… Was bedeutet er mir nun, der Bayerische Wald? Nun, dank meiner Mutter bin ich sozusagen eine halbe Bayerin. In meiner Kindheit verbrachte ich regelmäßig die Hälfte der Sommerferien in dieser Gegend. Damals wusste ich die „Berge“ und den Wald zwar noch nicht annähernd so zu schätzen, wie ich es heute tue, aber…

ein bisschen #septemberwald

Wo mag es wohl Anfang September am schönsten sein? Richtig. Im Schwedenland. Ein Monat, der sowohl mit warmen, fast sommerlichen Spätsommertagen als auch mit herbstlichen, von Nebel durchzogenen Morgenstunden und ziemlich frischen Nächten lockt. Ein Monat, der neben einem erfrischenden Bad im sicherlich kalten See auch zu Abenden mit Rotwein und Kaminfeuer einlädt. Schweden im September ist definitiv immer eine Reise wert. Diejenigen, die die Natur Schwedens lieben, insbesondere diese typisch schwedischen Wälder, werden sicherlich nicht enttäuscht: So ein schwedischer Septemberwald bietet in jedem Fall die eine oder andere magische Stimmung. Und mit etwas Glück begegnet man sogar dem König…

ein bisschen #junigetreide

Junigetreide vom allerfeinsten! Es war einer dieser Abende im Juni. Laue Luft mit Getreideduft – eine Vorahnung auf die richtigen Sommermonate Juli und August. Und es war einer dieser Abende, an denen ich mir spontan die Kamera schnappte und dort draußen auf Motivsuche ging. Wie das in der Regel so ist: Lange suchen musste ich nicht. Schnell ging es in die Gerste – auf Tuchfühlung, wenn man so will. Denn eines muss man ihr lassen: Besonders im Juni scheint sie so einladend, ja fast schon kuschelig, wenn sich die Ähren im Wind wiegen… Die Natur ist eben wunderschön, man muss…

ein bisschen #himmelblau

Hach, ist er nicht wunderschön, dieser Märzhimmel? Mehr Frühling geht doch eigentlich gar nicht. Und dazu diese Luft, wirklich verlockend und – vor allem – so frühlingsfrisch. Wer da nicht freiwillig den Großteil des Tages an der frischen Luft verbringt oder zumindest verbringen möchte (manchmal kann man schließlich nicht so, wie man eigentlich wollte…), ist selbstschuld. In diesem Fall braucht es nämlich gewiss nicht mehr, um GLÜCK verspüren zu können. Frische klare Frühlingsluft und ein tiefblauer Himmel mögen für viele nicht die Welt bedeuten – für mich jedoch sind es Momente wie diese, die mir unheimlich viel Glück und nicht weniger…

ein bisschen #winterduft

Endlich! Ein erster Hauch vom nahenden Winter liegt in der Luft. Die Nächte werden wieder kälter, die Bäume sind inzwischen komplett nackig und auch das Wild hat sich allmählich sein wohlverdientes Winterkleid angezogen. In die kühle Novemberluft mischt sich nun immer häufiger der Geruch von zahlreichen knisternden Kaminöfen, vor die wir uns – ganz besonders nach Eintritt der Dunkelheit – viel zu gerne kuscheln, uns nach einem ausgiebigen Waldspaziergang wieder aufwärmen oder einfach ein simples Nickerchen in Gesellschaft unserer treuen Fellnasen abhalten. Schließlich machen sie uns auf ihre Art und Weise vor, wie man nach einem anstrengenden (Hunde)Tag am allerbesten zur Ruhe…

ein bisschen #novemberluft

Warum wir ein ganzes Wochenende im Wald verbringen? Weil wir es können. Und weil wir es wollen. Ganz einfach. Ja, hin und wieder habe auch ich Gedanken wie „Warum um alles in der Welt hocke ich hier eigentlich gerade im Regen und starre einen, vielleicht auch zwei oder drei Bäume an? Warum setze ich mich freiwillig diesem zeitweise wirklich ekelerregenden Novemberwetter aus, wenn ich es zu Hause viel besser, vor allem aber viel wärmer haben könnte?“ – in der Regel verfliegen derartige Gedanken jedoch genauso schnell, wie sie sich in mein kleines Köpfchen geschlichen haben. Vermutlich wollen sie mich einfach nur…