[Alles neu macht der Mai.] In wenigen Tagen ist er da, der Wonnemonat. Gerade gab es (erfreulicherweise!) das erste richtige Frühlingsgewitter, sodass ich die Gelegenheit nutzte und mit der Kamera bewaffnet ins Heimatrevier ausschwärmte. Zunächst war der Himmel regelrecht verhangen mit dicken, grauen Wolken. Kurz darauf brach dann jedoch die Sonne durch die Regenwolken, wärmte den Erdboden und zauberte ein fabelhaftes Naturschauspiel. Einige Minuten lang stand ich einfach inmitten der Buchen und lauschte: Die Tropfen fielen nach und nach auf den trockenen Waldboden, verursachten dabei fast schon lautstarke Geräusche. Die Stille nach so einem Landregenschauer ist nie von langer Dauer…
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ein bisschen #schwedenwaldmagie
Schwedische Wälder. Hach, ich könnte mich sicherlich – wie viel zu oft – in gar nicht enden wollenden Schwärmereien verlieren… Warum? Nun, überzeugt euch selbst! (Wenn Bilder wieder einmal so viel mehr sagen als Worte…) ❤
ein bisschen #zubesuchinwürzburg
Vor einiger Zeit durfte ich Lisa, Moritz und ihren Zuwachs in Form von Drahthaarwelpe Delta besuchen. Es ist vermutlich überflüssig zu erwähnen, wer hier eigentlich wem die Show stahl – die kleine Delta zeigte sich jedenfalls von ihrer besten und zuckersüßesten Seite. Mit einem gemeinsamen Frühstück starteten wir in den Tag, bevor es anschließend hinaus ins Revier ging. Jenen Reviergang durch die beeindruckenden Wälder etwas außerhalb von Würzburg begleitete ich mit der Kamera und konnte folgende Schnappschüsse schießen – abermals weitaus aussagekräftiger als so manche Anreihung von Buchstaben… 🙂 In diesem Sinne: Frohes Anschauen! Und herzlichen Dank an euch beide…
ein bisschen #revierrunde
Revierrunden. Ausgiebig. Zusammen mit dem Dackeltier. Mehr Glück in seiner reinsten Form wäre wohl unerträglich…und überhaupt möglich? Bleibt fraglich. Es gibt jedenfalls kaum schönere Dinge, als mit seinem besten Freund auf vier Pfoten das heimische Revier zu erkunden. Kontrollgänge zu machen. Fährten zu lesen. Gemeinsam, als Team unterwegs zu sein. Sich zu verstehen – blind, ohne viele Worte. Na gut, Spaß bei Seite, mitunter muss ich tatsächlich seinen Namen brüllen. Dackel halt. Mit eigenem Kopf und schrecklich viel Witz. Im praktischen Kleinformat… Ok, ok. Ich wollte keine Werbung machen. Ich wollte vielmehr schwärmen. Nicht mehr und nicht weniger. Von Momenten…
ein bisschen #junisommerabend
Junisommerabende – selten werden die Schönheit und Magie der Natur sichtbarer als in jenen Momenten, in denen die Junisonne einfach nicht untergehen mag. In denen sie ihre Umgebung in ein unheimlich schönes, goldenes Licht taucht. In denen sie auch mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages noch ausreichend viel Wärme auf die Erde bringt. Wenn plötzlich alles nach Getreide duftet, süßlich und dabei durchaus besänftigend. Momente, von denen man im Grunde genommen gar nicht genug haben kann. Momente, die man folglich einfach draußen erleben und genießen muss. So gut es eben geht. Weil Junisommerabende etwas schaffen, was nicht jeder Monat zu…
ein bisschen #bayerwaldwandern
Wandern im „Woid“ – für einige wenige sicherlich ein Fluch, für viele allerdings ein regelrechter Segen. Ich persönlich musste jedenfalls nicht lange überlegen, als mich mein Cousin fragte, ob ich ihn auf eine „kleine“ Tour begleiten wollte. So ging es trotz Gewittervorhersage mit entsprechendem Proviant – ich hatte mich daheim um zwei Butterbrote gekümmert, während A. lediglich die bayerische Mahlzeit in Form eines kühlen Bieres zu benötigen schien. Sichtlich irritiert biss ich, beherzt schmunzelnd jedoch, in mein Brot, als wir endlich den dritten und letzten Gipfel erreicht hatten. A. schmunzelte fast genauso sehr – hatte er natürlich auch eine Flasche…
ein bisschen #aufdemrückenderpferde
So ein Pferderücken kann durchaus entzücken. Manch einer pflegt bekanntlich ganz genau dort das große Glück zu finden. Schließlich ist die Verbindung von Pferd und Mensch eine von besonders bewährter Art – schon seit langer, langer Zeit. Nahezu blindes Vertrauen ist einer der Grundsteine, die benötigt werden, um ein Team zu formen, wie es diese beiden hier sind. Wenn die gemeinsame Zeit und vor allem die gemeinsame Arbeit allmählich Früchte trägt, hält diese einzigartige Bindung ein ganzes Leben lang – und beschert dabei, wenn entsprechend gepflegt!, so unheimlich viel Pferdeglück. Danke für’s Mitnehmen, liebe Lisa. ❤
ein bisschen #zubesuchimherzogtum
Wenn ich meiner Heimat einen bereits langersehnten Besuch abstatte, lande ich früher oder später auch im Herzogtum Lauenburg – genauer gesagt: bei meiner Freundin Anna und DK-Welpe Adsche. Vor einigen Tagen war es also wieder einmal so weit und ich machte mich mit Vorfreude, feinstem Bio-Hack und der einen oder anderen weiteren Köstlichkeit im Gepäck auf den Weg zu den beiden. Das mittlerweile nicht mehr ganz so kleine „Hundekind“ empfing mich überaus stürmisch und schien meine Wiedersehensfreude auf Anhieb zu teilen. Durchaus erstaunt stellte ich fest, wie sehr Adsche, den ich vor etwa 4 Monaten zuletzt gesehen hatte, in der…
ein bisschen #roadtrippin
Was mag wohl passieren, wenn sich 3 Nordlichter, die derzeit allesamt im wunderschönen Süden der Republik, genauer gesagt in BAYERN, verweilen, relativ spontan dazu entschließen, den Sonntag dort zu verbringen, wo es (zumindest in unserem Fall…) sicherlich wesentlich schöner ist, als daheim im warmen Bett? Richtig, natürlich in den Bergen. Versprochen wurde uns allerschönster Sonnenschein – und so war es dann auch. Dank der Zeitumstellung kamen wir zwar nicht ganz so früh auf den Weg wie eigentlich geplant, waren dann aber doch recht schnell auf unseren Läufen und saßen schließlich ohne Frühstück, dafür jedoch mit Coffee-to-go im Auto. Das Morgenlicht…
ein bisschen #bavarianforest
Der Bayerische Wald. Ich könnte sicherlich unheimlich viel darüber schreiben, mich förmlich in reinsten Schwärmereien verlieren, werde jedoch versuchen, mich zurückzuhalten – weiß ich doch, dass dies nicht der erste und letzte Beitrag ist, in dem ich über meine Erlebnisse in einem der schönsten Waldgebiete Deutschlands berichten werde… Was bedeutet er mir nun, der Bayerische Wald? Nun, dank meiner Mutter bin ich sozusagen eine halbe Bayerin. In meiner Kindheit verbrachte ich regelmäßig die Hälfte der Sommerferien in dieser Gegend. Damals wusste ich die „Berge“ und den Wald zwar noch nicht annähernd so zu schätzen, wie ich es heute tue, aber…









