ein bisschen #heimatmeer

„Das Leben und die Wellen haben eines gemeinsam: Sie treiben etwas an und spülen etwas Anderes weg. Denn wenn die Flut kommt, dann spülen die Wellen die Sandburgen weg. Aber sie treiben vielleicht auch ein Stück Holz an, mit dem jemand das Dach seiner Hütte ausbessern kann.“ Ja, so ein Heimatbesuch am Meer ist unheimlich viel wert. Die ersten Sekunden sind meist ausreichend, um das Gefühl zu vermitteln, endlich angekommen zu sein. Endlich kurz die Pause-Taste des eigenen Lebens drücken zu können. Dies passiert, sobald der Geruch des Meeres wahrgenommen und dem Wellenrauschen bereits aus der Ferne gelauscht wird. Plötzlich…

ein bisschen #eibsee

Oh, du wunderschönes Bayernland! Ich bin noch immer verzaubert, ganz besonders vom Eibsee. Eigentlich wollte ich lediglich eine Freundin in München besuchen – aber wie mein Leben mitunter so spielt, landeten wir mehr oder weniger plötzlich in den Bergen. Genauer gesagt: an eben jenem Eibsee. Unterhalb der Zugspitze. ❤ Die Idee zu diesem Ausflug bekam ich, als X. und ich am Isarstrand in der Sonne saßen, uns über all das unterhielten, was seit unserem letzten Bayern-Roadtrip Anfang Mai passiert war und ich von einer Sekunde zur nächsten dieses Gefühl hatte. Diesen ganz bestimmten Drang. Das Verlangen, die Berge zu sehen….

ein bisschen #osterfreuden

Irgendwann nach überstandener Weihnachtszeit inklusive Jahreswechsel kommen alle Jahre wieder auch die Osterfreuden. Dieses Jahr spontan im Schnee. Mit heißem Punsch am Feuerkorb und einigen Weihnachtsfreuden, die man sich im Dezember noch regelrecht herbeigewünscht hätte – nur eben nicht an den Osterfeiertagen. „April, April!“, könnte man meinen. Weil es der Wettergott anscheinend nicht sonderlich gut mit uns meinte, fiel das geplante Osterfeuer von einer Stunde auf die andere ins Wasser, genauer gesagt in den Schnee. Stattdessen wurden nach einem nicht weniger osterlichen Nachmittagskaffeekränzchen (man durfte eben einfach nicht aus dem Fenster schauen – der Jüngste in der Runde tat jedoch…

ein bisschen #roadtrippin

Was mag wohl passieren, wenn sich 3 Nordlichter, die derzeit allesamt im wunderschönen Süden der Republik, genauer gesagt in BAYERN, verweilen, relativ spontan dazu entschließen, den Sonntag dort zu verbringen, wo es (zumindest in unserem Fall…) sicherlich wesentlich schöner ist, als daheim im warmen Bett? Richtig, natürlich in den Bergen. Versprochen wurde uns allerschönster Sonnenschein – und so war es dann auch. Dank der Zeitumstellung kamen wir zwar nicht ganz so früh auf den Weg wie eigentlich geplant, waren dann aber doch recht schnell auf unseren Läufen und saßen schließlich ohne Frühstück, dafür jedoch mit Coffee-to-go im Auto. Das Morgenlicht…

ein bisschen #septemberwald

Wo mag es wohl Anfang September am schönsten sein? Richtig. Im Schwedenland. Ein Monat, der sowohl mit warmen, fast sommerlichen Spätsommertagen als auch mit herbstlichen, von Nebel durchzogenen Morgenstunden und ziemlich frischen Nächten lockt. Ein Monat, der neben einem erfrischenden Bad im sicherlich kalten See auch zu Abenden mit Rotwein und Kaminfeuer einlädt. Schweden im September ist definitiv immer eine Reise wert. Diejenigen, die die Natur Schwedens lieben, insbesondere diese typisch schwedischen Wälder, werden sicherlich nicht enttäuscht: So ein schwedischer Septemberwald bietet in jedem Fall die eine oder andere magische Stimmung. Und mit etwas Glück begegnet man sogar dem König…