ein bisschen #himmelblau

Hach, ist er nicht wunderschön, dieser Märzhimmel? Mehr Frühling geht doch eigentlich gar nicht. Und dazu diese Luft, wirklich verlockend und – vor allem – so frühlingsfrisch. Wer da nicht freiwillig den Großteil des Tages an der frischen Luft verbringt oder zumindest verbringen möchte (manchmal kann man schließlich nicht so, wie man eigentlich wollte…), ist selbstschuld. In diesem Fall braucht es nämlich gewiss nicht mehr, um GLÜCK verspüren zu können. Frische klare Frühlingsluft und ein tiefblauer Himmel mögen für viele nicht die Welt bedeuten – für mich jedoch sind es Momente wie diese, die mir unheimlich viel Glück und nicht weniger…

ein bisschen #winterduft

Endlich! Ein erster Hauch vom nahenden Winter liegt in der Luft. Die Nächte werden wieder kälter, die Bäume sind inzwischen komplett nackig und auch das Wild hat sich allmählich sein wohlverdientes Winterkleid angezogen. In die kühle Novemberluft mischt sich nun immer häufiger der Geruch von zahlreichen knisternden Kaminöfen, vor die wir uns – ganz besonders nach Eintritt der Dunkelheit – viel zu gerne kuscheln, uns nach einem ausgiebigen Waldspaziergang wieder aufwärmen oder einfach ein simples Nickerchen in Gesellschaft unserer treuen Fellnasen abhalten. Schließlich machen sie uns auf ihre Art und Weise vor, wie man nach einem anstrengenden (Hunde)Tag am allerbesten zur Ruhe…

ein bisschen #novemberluft

Warum wir ein ganzes Wochenende im Wald verbringen? Weil wir es können. Und weil wir es wollen. Ganz einfach. Ja, hin und wieder habe auch ich Gedanken wie „Warum um alles in der Welt hocke ich hier eigentlich gerade im Regen und starre einen, vielleicht auch zwei oder drei Bäume an? Warum setze ich mich freiwillig diesem zeitweise wirklich ekelerregenden Novemberwetter aus, wenn ich es zu Hause viel besser, vor allem aber viel wärmer haben könnte?“ – in der Regel verfliegen derartige Gedanken jedoch genauso schnell, wie sie sich in mein kleines Köpfchen geschlichen haben. Vermutlich wollen sie mich einfach nur…

ein bisschen #naturliebe

Nature is not a place to visit. It’s home. ♥ Man nehme: Einen Juli-Bilderbuchabend in Mecklenburg-Vorpommern. Mit von der Partie: wärmende Sonnenstrahlen sowie ein Luftgemisch aus starkem Landregen und nassem Erdboden. Ihr könnt mir folgen? Fein! 🙂 Haaaach, es war so schön! Die Julisonne hat nach den vergangenen, vergleichsweise doch eher kalten und regnerischen Tagen unheimlich gutgetan. Kein Wunder also, dass sich die Abendsonne umso intensiver von ihrer schönsten Seite gezeigt hat. Ein in jedem Fall verzauberndes Erlebnis mit einem umso zauberhafteren Licht. Am liebsten hätte ich die Zeit angehalten – zumindest für einen Augenblick… Ein Juliabend also, den ich mit allen Sinnen genossen…

ein bisschen #intothewild

Die Sache ist die: Es gibt wahrhaftig nichts Schöneres, als draußen zu sein. Ganz egal wo – auf der Wiese, im Kornfeld, inmitten des Buchenwaldes oder auf einem unscheinbar wirkenden Spazierweg mitten in der Walachei. Meistens suchen wir alle die Natur aus einem einzigen, eigentlich ja wirklich simplen Grund auf: Wir suchen Erholung. Entspannung. Einen Ausgleich zum häufig stressigen Alltag. Wir wollen für einen bedeutenden Augenblick einfach mal raus. Aber warum? Genau! Um frische Energie zu tanken, neue Kräfte zu sammeln und klare Luft zu atmen. All das kann tatsächlich nur die Natur. Ja, hier schreibt jemand, der über beide Ohren…