ein bisschen #freudentanz

Als ich vor einigen Wochen Besuch von L. und A. aus Bayern hatte, waren wir natürlich auch ausgiebig am Heimatmeer. Und wie es mein Glück so wollte, gelang es mir, L. zum wirklich sehr (!) frühen Aufstehen zu motivieren. Gegen kurz vor 4 Uhr riss mich der unliebsame Klingelton aus meinem Schlaf, aber wer mich kennt, der weiß an dieser Stelle mehr als gut, dass ich alles andere als ein Problem damit habe, dann auch direkt aufzustehen. In diesem Fall möchte ich betonen, dass ich regelrecht aus dem Bett gesprungen bin. Weil ich ahnte, nein, weil ich wusste, was mich erwartete. Und das, was mich erwarten sollte, durfte ich dann – zu meinem umso größeren Glück ❤ – mit der Kamera festhalten. Mit einem Kaffee in der Hand liefen wir die wenigen Meter hinunter zum Strand. Um diese Uhrzeit begegneten wir lediglich der einen oder anderen Möwe. Was sich uns dann aber wahrhaftig bot, brachte nicht nur mein Herz zum Tanzen: Auch L. hüpfte (hauptsächlich wohl eher für mich… 🙂 ) durch den noch nicht sonderlich warmen Sand. Aber seht selbst… ❤



Und dann, dann folgte er. Ihr Freudentanz. Ganz fröhlich, frech – aber wenn man(n) so will: Mittlerweile eben nicht mehr ganz so frei. ❤