Wandern im „Woid“ – für einige wenige sicherlich ein Fluch, für viele allerdings ein regelrechter Segen. Ich persönlich musste jedenfalls nicht lange überlegen, als mich mein Cousin fragte, ob ich ihn auf eine „kleine“ Tour begleiten wollte. So ging es trotz Gewittervorhersage mit entsprechendem Proviant – ich hatte mich daheim um zwei Butterbrote gekümmert, während A. lediglich die bayerische Mahlzeit in Form eines kühlen Bieres zu benötigen schien. Sichtlich irritiert biss ich, beherzt schmunzelnd jedoch, in mein Brot, als wir endlich den dritten und letzten Gipfel erreicht hatten. A. schmunzelte fast genauso sehr – hatte er natürlich auch eine Flasche…
